Hier spenden 4. Dezember 2020

In diesen  Tagen haben wir unsere neuen Räume in Horn bezogen. Mit einer kleinen Lichteraktion entlang der Schwachhauser Heerstraße wollen wir am 10.12.2020 den Weg zum neuen Standort leuchten.

Endlich unter einem Dach – mit dem neuen Bremer Trauerland-Standort in der Schwachhauser Heerstr. 268 a in 28359 Bremen-Horn geht ein lang gehegter Traum in Erfüllung: das pädagogische und das kaufmännische Team können nun an einem Ort gemeinsam arbeiten. „Am liebsten würden wir alle Familien, alle Ehrenamtlichen, alle UnterstützerInnen und alle interessierten BremerInnen einladen, das neue Haus mit uns zu feiern, aber aufgrund der aktuellen Lage ist das in naher Zukunft natürlich nicht möglich“, sagt Simin Zarbafi-Blömer, geschäftsführender Vorstand Trauerlands.

Aus diesem Grund hat sich das Trauerland-Team etwas anderes einfallen lassen: Mit einer Art Lichterkette entlang der Schwachhauser Heerstraße von den alten Gruppen- und Beratungsräumen bei der Nummer 63 a bis zu dem neuen Trauerland-Haus mit der Nummer 268 a will der Verein den Weg zum neuen Standort leuchten. „Viele unserer Ehrenamtlichen haben uns in den letzten Wochen und Monaten gefragt, wie sie uns beim Umzug unterstützen können“, erläutert Beate Alefeld-Gerges, Trauerland-Gründerin. „Doch das war aufgrund der Kontaktbeschränkungen nicht umzusetzen. Daher möchten wir mit dieser kleinen Aktion ein Lichtzeichen setzen in einer Zeit, in der wir alle ein bisschen Zuversicht gebrauchen können.“

Am Donnerstag, den 10. Dezember werden einige der haupt- und ehrenamtlichen MitarbeiterInnen sowie der Trauerland-Familien entlang der rund 2,5 km langen Strecke zwischen 16.30 – 17.30 Uhr Teelichter hochhalten, während das Vorstands-Team bepackt mit den letzten Kleinigkeiten aus den alten Räumen den Weg zu dem neuen Trauerland-Standort zurücklegt. „Es haben bereits einige Geschäfte angekündigt, ein Licht ins Fenster zu stellen“, berichtet Zarbafi-Blömer. „Vielleicht gelingt es uns, ein kleines Lichtzeichen zu setzen.“

Einen Tag der offenen Tür soll es – so es die allgemeine Lage wieder zulässt – im kommenden Jahr geben.