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Rickey Paulding

Botschafter seit Oktober 2018

„Trauerland schafft Bewusstsein für ein Thema, über das in der Öffentlichkeit nicht viel gesprochen wird.“

Relaunch unserer Webseite www.trauerland.org

Endlich ist es soweit: unsere neu gestaltete Webseite ist fertig!

Die Seite wurde inhaltlich grundlegend überarbeitet und hat durch die Agentur „Büro 7“ ein neues, farbenfrohes Gewand bekommen. Im responsiven Design ist die Seite auch für mobile Geräte nutzerfreundlich umgesetzt.

Wir freuen uns sehr über diesen wichtigen Meilenstein!

Mehr aktuelle Termine, Infos und Meldungen gibt es in dieser Rubrik nach den Sommerferien.

Büro 7 – visuelle Kommunikation GmbH

Unser erster Dank gehört der Agentur „Büro 7 – visuelle Kommunikation GmbH“ aus Bremen, die diese Webseite so großartig für uns umgesetzt hat!

Mit neuen Ideen und frischen Farben haben sie uns inspiriert und gemeinsam mit uns verschiedene Elemente unserer Öffentlichkeitsarbeit gestaltet.

Wir freuen uns sehr über das neue Design, das auf schöne Weise die Inhalte unserer Arbeit vermittelt – und die wirklich tolle Zusammenarbeit. Gespendet hat uns Büro 7 übrigens auch: 500 Euro im vergangenen Jahr.

Wir sind froh, solche Partner an unserer Seite zu haben!

Danke!

Sabine Postel

Botschafterin seit Mai 2005

„Trauerland ist für trauernde Kinder und Jugendliche eine großartige Anlaufstelle.“

Willi Weitzel

Botschafter seit März 2010

„Tod und Trauer sollen nicht verdrängt werden.“

Thomas Schaaf

Botschafter seit Mai 2004

„Im Trauerland sind ganz tolle Leute am Werk, die eine unheimlich wichtige Arbeit machen.“

Rainer Knüppel

Botschafter seit Mai 2009

„Die Arbeit die im Trauerland geleistet wird, hat mich ungeheuer beeindruckt.“

Markus Majowski

Botschafter seit Mai 2004

„Ich wünsche mir, dass die Bereitschaft der Menschen zunimmt, Kinder in ihrer Trauerarbeit ernst zu nehmen.“

Jens Uwe Krause

Botschafter seit März 2010

„Trauernde Kinder brauchen ein starkes Umfeld.“

Bärbel Schäfer

Botschafterin seit Mai 2004

„Trauerland hat mich positiv überrascht, weil es das Thema Trauer öffentlich macht.“