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Trauerland beteiligt sich an Bündnis zur Unterstützung Krebserkrankter und ihres Umfeldes

Anlässlich des Weltkrebstages am 4. Februar schließen sich die Vereine AVS & Friends e.V., Bremer Krebsgesellschaft e.V., die Erika Müller Stiftung mit ihrem Projekt Bremer Engel und auch Trauerland zu einem starken Bündnis gegen Krebs zusammen. Das gemeinsame Ziel: alle Bereiche der Krebshilfe abzudecken, Unterstützung in schweren Zeiten zu geben und die Öffentlichkeit für die Krankheit zu sensibilisieren.

Jedes Mitglied des neu geschaffenen Bündnises stellt eine wichtige Anlaufstelle für Betroffene und indirekt Betroffene der Krebskrankheit dar. Trifft eine Familie die Diagnose Krebs erhalten Betroffene bei der Bremer Krebsgesellschaft e.V. umfassende psychosoziale Beratung. AVS & Friends e.V. hilft krebskranken und dadurch in finanzielle Not geratenen Menschen sowie deren Familien durch das Spendensammeln für den Härtefonds „Hilfe in Not“. Die Bremer Engel leisten eine besondere Familienhilfe in Form von mobiler Brückenpflege, um junge Erkrankte schneller aus der Klinik in ihr familiäres Umfeld zu entlassen. Bei Trauerland können hinterbliebene Angehörige Trauerbebegleitung in Anspruch nehmen.

In Deutschland erhalten jedes Jahr rund 500.000 Menschen die Diagnose Krebs, eine Krankheit, die nicht nur psychische, sondern auch finanzielle Herausforderungen mit sich bringt. „Alltägliche Bedürfnisse bleiben dabei oft unbeachtet und sind nicht in der üblichen Versorgung von Krebspatienten und ihren Familien enthalten. Gemeinsam mit unseren Partnern vertiefen wir nun unsere Zusammenarbeit und agieren als starkes Bündnis, um die oft übersehenen Aspekte der Krebsversorgung zu decken. Der Weltkrebstag 2024 ruft dazu auf, Versorgungslücken zu schließen. Wir sind uns bewusst, dass die Umsetzung eines ganzheitlichen Ansatzes Zeit in Anspruch nehmen wird. Dennoch möchten wir unseren Teil dazu beitragen“, so Andreas von Salzen, Vorstandsvorsitzender von AVS & Friends e.V.

Über die Vereine

Die Kooperation der Vereine AVS & Friends, Trauerland, Bremer Engel und der Bremer Krebsgesellschaft besteht seit mehreren Jahren. Anlässlich des Weltkrebstages 2024 rückt das Thema Versorgungslücken in den Fokus, ein zentraler Gedanke der gemeinsamen Arbeit. In diesem Sinne intensivieren die Vereine ihre Zusammenarbeit und bilden eine starke Allianz im Kampf gegen den Krebs, die auch in der Öffentlichkeit gemeinsam auftritt. AVS & Friends fungiert dabei als Bindeglied, unterstützt die anderen Vereine zum Teil finanziell und arbeitet im Hintergrund. Gemeinsam setzen sie sich dafür ein, krebskranken Menschen das Leben zu erleichtern und sie zu unterstützen – getreu dem Motto: Gemeinsam statt einsam!

 

Copyright/Bilderquelle: Aheads GmbH

Foto v.l.n.r.: Andreas von Salzen (AVS & Friends), Susanne Hepe (Bremer Krebsgesellschaft), Jutta Schneider (Trauerland), Svenja Hösel (Bremer Engel)

Jemand ist gestorben, der dir wichtig ist? Schnuppertermin für die Jugendtrauergruppen

Für Jugendliche, bei denen ein naher Angehöriger gestorben ist, bietet Trauerland ab Januar 2024 wieder die Jugendtrauergruppen an. Hierbei handelt es sich um ein Jahresangebot mit monatlich stattfindenden Treffen, die in unseren Räumen in der Schwachhauser Heerstraße 268a, 28359 Bremen, jeweils am frühen Montagabend stattfinden. Der Besuch der Gruppen ist kostenfrei. Eine Voranmeldung ist erforderlich.

Raum für Austausch

In den Gruppen haben Jugendliche die Gelegenheit, andere trauernde Jugendliche kennenzulernen und sich untereinander auszutauschen. Die Gruppe bietet den Raum, sich Zeit zu nehmen für die Erinnerung an den geliebten Menschen, der gestorben ist. In der Gruppe kann man erzählen, zuhören, Fragen stellen, Rituale zum Abschied gestalten, gemeinsam Spaß haben und den eigenen Trauerweg finden.

Schnuppertermin zum Kennenlernen

Wer sich vorher erst einmal einen Eindruck von Trauerland verschaffen möchte, kann am Montag, den 18.12.23 um 16.30 Uhr zu Trauerland kommen. Dort gibt es einen Schnupper-Termin für die Jugendtrauergruppen. Jugendliche, die Interesse an dem Angebot haben, können mit einer erwachsenen Begleitperson vorbeikommen und das Angebot unverbindlich kennenlernen. Eine Voranmeldung ist auch für den Schnuppertermin erforderlich. Anmeldungen bitte an:

beratung@trauerland.org oder während der telefonischen Beratungszeiten unter 0421-696672-80

So erreichen Sie unser Beratungstelefon

 

Trauerland spricht mit Zebra Vier über Tod und Trauer

Zebra Vier, die Bremen Vier Radiosendung speziell für Kinder, lädt jeden Sonntag verschiedene Gäste ein, um in verständlicher Sprache darüber zu sprechen, wie die Welt funktioniert und besondere Themen zu erforschen. Wir waren am letzten Sonntag zu Gast bei Zebra4, um über den Tod und die Trauer zu sprechen.

Es gibt viele Abschiede, die zum Leben dazugehören und ein Abschied von einer Person, die verstirbt, ist natürlich besonders traurig – gerade, wenn man diese Person gut kannte und eine Verbindung zu ihr hatte. Karin von Trauerland beantwortet im Interview alle Fragen rund ums Traurigsein und den Umgang mit dem Tod.

Das vollständige Gespräch kann hier angehört werden:

Mit freundlicher Genehmigung von Radio Bremen.

Neues trauerland bildung Jahresprogramm 2024 ist da

Unser neues trauerland bildung Jahresprogramm 2024 mit Veranstaltungen für den Einstieg sowie Fortbildung zur Begleitung trauernder Kinder und Jugendlicher ist ab sofort online.

Trauerlands Bildungsangebot richtet sich unter anderem an Fachkräfte aus den Bereichen Hospiz, Kindergarten, Schule, und Beratung sowie an Fachinteressierte und alle, die im beruflichen Kontext mit trauernden Kindern und Jugendlichen in Berührung kommen. Vom 2-stündigen Orientierungsseminar bis hin zu einem mehrtägigen Wochenendseminar ist im Bildungsprogramm aus Online- und Präsenzveranstaltungen alles dabei.

Zum Programm gehört unter anderem auch ein Workshop zum Umgang mit trauernden Kindern und Jugendlichen, die einen nahen Angehörigen durch Suizid verloren haben.

Alle weiteren Informationen gibt es auf der Website: www.trauerland-bildung.de

Fest der Ehrenamtlichen: Trauerland ehrt Jubilare

Am vergangenen Freitag feierte Trauerland wieder das alljährliche „Fest der Ehrenamtlichen“. Dieses Mal wurden vier Jubilare für ihr langjähriges Engagement bei Trauerland ausgezeichnet.

Neben Geldspenden lebt der Verein vor allem von einem: den Zeitspenden seiner ehrenamtlich Mitarbeitenden. Seit über zwei Jahrzehnten wird das Trauerbegleitungsangebot wesentlich von Ehrenamtlichen getragen. Unter ihnen sind Menschen, die die Arbeit des Vereins bereits seit 5, 10 oder 15 Jahren unterstützen. Um der Dankbarkeit und Wertschätzung Ausdruck zu verleihen, veranstalten wir einmal im Jahr eine Feier für die ehrenamtlichen Unterstützerinnen und Unterstützer, die dem Verein ihre Zeit schenken und sich in so vielfältiger Weise engagieren.

Insgesamt vier Jubilare wurden in diesem Jahr mit Urkunden und kleinen Präsenten geehrt; darunter Ehrenamtliche aus der Begleitung der Kindertrauergruppen sowie Vereinsräte. „Es ist wunderbar, wie viele Menschen sich mit ganzem Herzen bei Trauerland engagieren und heute zu erleben, welche tiefe Verbundenheit es hier untereinander gibt“, sagte Trauerlands Ehrenamtskoordinator Markus Großkopf.

Gartenfest mit kulinarischem und musikalischem Genuss

Nach einem reichhaltigen Büfett, das in diesem Jahr von den hauptamtlichen Mitarbeitenden Trauerlands bereitgestellt wurde, gab es ein exklusives Konzert des deutsch-französischen Chors Bremen. Unter Leitung von Erwan Tacher begeisterten die Sängerinnen und Sänger mit Titeln wie „La Mer“ sowie „I Got Rhythm“ und rundeten das Konzert abschließend mit einem irischen Abendlied ab.

Vielfältige Einsatzgebiete für Ehrenamtliche

Rund 100 Menschen engagieren sich aktuell ehrenamtlich bei Trauerland: Sie unterstützen die Trauerbegleitung in den Kinder- und Jugendgruppen, die Moderation der Angehörigengruppen, arbeiten in der Kreativ- und Gartengruppe oder helfen dem Verein u. a. bei der Besetzung von Info-Ständen oder Veranstaltungen. Auch der Vereinsrat setzt sich aus Ehrenamtlichen zusammen. Trauerland bereitet seine ehrenamtlich Mitarbeitenden sorgfältig auf die Arbeit in den jeweiligen Bereichen vor. Obligatorisch für alle ist die eintägige Grundlagenschulung. Für diejenigen, die in den Trauergruppen arbeiten möchten, gibt es zusätzlich eine Aufbauschulung.

Der Weg zum Ehrenamt bei Trauerland

Alle Informationen rund um Info-Abende und Schulungen für alle, die an einer ehrenamtlichen Tätigkeit bei Trauerland interessiert sind, gibt es hier.

Freie Plätze beim Treff für trauernde Väter

Im August startet die nächste Terminreihe der Gruppe für trauernde Väter. Die monatlichen Treffen für Väter, deren LebenspartnerIn verstorben ist, haben den Zweck, die gesamte Familie zu stabilisieren.

Plötzlich alleinerziehend: ein Todesfall unter Elternteilen kann jeden treffen. Und mit einem Schlag steht man(n) alleine da mit den Kindern, der Arbeit, dem Haushalt – und der Trauer. Während sich hinterbliebene Mütter in so einer Situation mittlerweile schon öfter Hilfe von außen holen, melden sich betroffene Väter im Vergleich dazu deutlich seltener bei Trauerland.

Männer trauern anders. Um trauernde Väter zu unterstützen und damit auch die beteiligten Kinder zu stärken, bieten wir seit dem letzten Jahr eine Gruppe speziell für Väter, deren PartnerIn verstorben ist und die nun allein mit ihren Kindern dastehen. „Es tut gut, mich mit anderen Vätern, die Ähnliches erlebt haben, auszutauschen. Es ist immer wieder überraschend, was ich bei einem Treffen alles mitnehme und wohin die Gespräche führen. Egal, ob ich mal gar nichts sagen mag, Fragen oder Tipps habe“, berichtet ein Teilnehmer der Gruppe.

Die Treffen sollen Möglichkeiten aufzeigen, der Trauer Raum zu geben. Ziel ist es, das Thema Trauer innerhalb der Familie zu öffnen. So kann die individuelle Verarbeitung der Trauer durch die einzelnen Familienmitglieder gefördert und die gesamte Familie gestärkt werden. Trauernde Väter aus sämtlichen Familienmodellen wie gleichgeschlechtlichen Partnerschaften und Patchworkfamilien sind willkommen.

Die Treffen finden in dreiwöchigen Abständen (außer in den Schulferien) immer montagabends statt. Start ist der 28. August 2023. Das Angebot ist für die Betroffenen kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich. Interessierte wenden sich hierfür bitte an unser Beratungstelefon: 0421 – 696672-80. Die Sprechzeiten finden Sie hier: https://www.trauerland.org/unsere-angebote/beratungstelefon/

So schön war unser Tag der offenen Tür 2023

Am vergangenen Freitag konnten wir zum ersten Mal seit Beginn der Pandemie ganz ohne Einschränkungen unseren Tag der offenen Tür feiern. Wir blicken dankbar auf einen gelungenen Tag zurück und freuen uns über die zahlreichen interessierten Gäste.

Zum Auftakt regte ein spannender Vortrag zum Thema „Trauer bei Kindern und die Bedeutung des Spiels“ zu einer Austausch- und Fragerunde über das Trauerland-Konzept an. Mit großem Interesse wurde die Möglichkeit genutzt, vor Ort Einblicke in unsere Arbeit zu bekommen.

Bei gespendetem Kuchen von der Bäckerei Ruchel und Starke Bäcker sowie Gebäck von Edeka Maass durften viele interessante Gespräche führen und neue Gesichter in unserem Haus begrüßen. Neben Infotischen zu den verschiedenen Bereichen wie der pädagogischen Arbeit, dem Ehrenamt, Fundraising und Öffentlichkeitsarbeit sowie unserem Bildungsbereich, gab es einen Bücherflohmarkt für den guten Zweck.

Wir bedanken uns bei allen Mitwirkenden!

Trauer gemeinsam begegnen: AGUS und Trauerland starten gemeinsames Pilotprojekt für suizidbetroffene Jugendliche

Gemeinsam mit dem gemeinnützigen Verein AGUS – Angehörige um Suizid e.V. starten wir im März ein Pilotprojekt für Jugendliche, bei denen ein nahestehender Mensch durch Suizid gestorben ist.

Das Projekt läuft von März bis Oktober 2023. Teilnehmen können bis zu 15 Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren aus ganz Deutschland. Neben vier Online-Einheiten ist auch ein Präsenzwochenende in Bremen geplant. Ziel ist es, trauernden Jugendlichen nach dem Suizid eines geliebten Menschen im geschützten Raum und in einer Gemeinschaft die Auseinandersetzung mit ihrer Trauer zu ermöglichen und sie zu stärken.

„Die Kooperation ist eine besondere Möglichkeit für uns, bundesweit Jugendlichen, die eine wichtige Person durch Suizid verloren haben, einen Ort für ihre Trauer und den Austausch mit Gleichaltrigen zu bieten“, freut sich Maja Bendiks, stellvertretende pädagogische Leitung Trauerland. Beide Einrichtungen vereint das Anliegen, Betroffene in ihrer Trauer zu begleiten. Jugendliche zählen nach einem Todesfall im nahen Umfeld zu einer besonders vulnerablen Gruppe. „Das neue Angebot zusammen mit Trauerland ist für AGUS eine wichtige Weiterentwicklung, um auch jungen Betroffenen Hilfe und Unterstützung anbieten zu können“, erklärt Jörg Schmidt, Leiter der AGUS-Bundesgeschäftsstelle.

Am 23. März 2023 startet das Programm mit dem ersten Treffen. Ansprechpartner – auch für Rückfragen – ist AGUS Leiter Jörg Schmidt (E-Mail: joerg.schmidt@agus-selbsthilfe.de, Telefon: 0921-150 09 60).

In Erinnerung an Martin Schmidt, 1972-2023

Lieber Martin,

über zehn Jahre hast Du zuverlässig ehrenamtlich in unseren Kindergruppen mitgewirkt, nun bist du im Januar ganz plötzlich verstorben.

Die offene und lebensfrohe Art, mit denen Du den Kindern begegnetest, gab ihnen immer das Gefühl, dass Du ganz bei ihnen warst.

Deine ausgelassene, unbefangene Art verwandelte für viele, viele Kinder den Toberaum in einen Ort, für den Trauerland steht – des gewähren Lassens, des sich ausleben Dürfens, des im Hier und Jetzt Seins.

Du warst für uns alle eine große Stütze und wir vermissen Dich.

So nehmen alle, die Dich bei Trauerland kennenlernen durften, in großer Dankbarkeit Abschied von Dir.

Deutsche Postcode Lotterie fördert Trauerlands Beratungstelefon

Im Rahmen einer Projektförderung trägt die Deutsche Postcode Lotterie 2023 zur Sicherung des Beratungstelefons von Trauerland bei. Das Hilfsangebot ist für die Betroffenen kostenfrei und kann an drei Tagen in der Woche genutzt werden.

„Ich fühle mich allein. Meine Schwester ist gestorben und hier Zuhause ist niemand, mit dem ich reden kann.“ – „Soll ich mein Kind mit zur Beerdigung nehmen?“ – „Wie teile ich meiner Klasse mit, dass ein Mitschüler bei einem Unfall gestorben ist?“ – Mit diesen oder ähnlichen Fragen und Anliegen melden sich betroffene Kinder und Jugendliche, aber auch Angehörige oder Fachkräfte aus dem z. B. schulischen Umfeld der Betroffenen bei uns. „Neben jungen Menschen, die sich nach einem Todesfall im nahen Umfeld einsam fühlen und Schwierigkeiten haben, sich ihren Familien damit anzuvertrauen, rufen auch oft Eltern an, die unsicher sind, wie sie ihre Kinder in der Trauer am besten unterstützen können“, berichtet Beate Alefeld-Gerges, Gründerin und Vorstand von Trauerland. Hier bietet das Beratungstelefon die Möglichkeit einer schnellen und direkten Beratung nach einem Todesfall.

Wie alle Unterstützungsangebote Trauerlands ist auch das Beratungstelefon für die Hilfesuchenden kostenfrei und dient für sie häufig der ersten Kontaktaufnahme. Die Aufrechterhaltung dieser tragenden Säule des Hilfsangebotes ist damit jedes Jahr aufs Neue ein großes Anliegen. Als größtenteils spendenfinanzierter Verein sind wir daher froh und dankbar, dass in diesem Jahr mit der Deutschen Postcode Lotterie ein Förderer für das Beratungstelefon gewonnen werden konnte. „Wir danken der Postcode Lotterie für die Unterstützung“, sagt Alefeld-Gerges. „Für uns ist es eine große Erleichterung, dass die Finanzierung des Angebotes für die kommenden Monate gesichert ist.“ Die Deutsche Postcode Lotterie fördert Trauerlands Hilfetelefon 2023 mit 30.000 Euro. Die Deutsche Postcode Lotterie ist eine Soziallotterie, d. h. es gehen mindestens 30 Prozent aller Loseinnahmen an Projekte aus den Bereichen Chancengleichheit, sozialer Zusammenhalt sowie Natur- und Umweltschutz. So förderte die Postcode Lotterie seit ihrer Gründung 2016 in Deutschland bereits über 4.400 grüne und soziale Projekte mit mehr als 150 Millionen Euro.

Das Beratungstelefon Trauerlands ist zu folgenden Zeiten zu erreichen:

Montags von 13.30 – 15.30 Uhr
Mittwochs von 16 – 18.00 Uhr
Freitags von 10 – 12 Uhr

Die Telefonnummer lautet: 0421/69 66 72 80